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Aktuelles aus Peru

Aktuelle Nachrichten und Informationen von Politik über Kultur bis zu Natur aus dem Amazonas – Land Peru im Westen des Amazonasbeckens.

Peru will mit Militärbasen Zerstörung Amazonas-Regenwaldes aufhalten

Peru will mit Militärbasen Zerstörung Amazonas-Regenwaldes aufhalten

Peru will dem illegalen Bergbau im Amazonas-Regenwald mit einer Militärbase bekämpfen. Gold- und Edelsteinabbau werden in dem südamerikanischen Land für den Großteil der Kahlschläge verantwortlich gemacht. Auf ihr Konto gehen jährlich über 9.000 Hektar zerstörter Regenwald. Jetzt hat Perus Verteidigungsminister José Huerta die erste Militärbase inmitten des Amazonas-Regenwaldes eingeweiht. Die Regierung habe die politische Entscheidung, […] mehr »

8.000 Barrel Rohöl in Amazonas-Regenwald Perus ergossen

8.000 Barrel Rohöl in Amazonas-Regenwald Perus ergossen

In der Amazonas-Region Perus sind schätzungsweise 8.000 Barrel Öl in die Umwelt und ebenso Zuflüsse des Amazonas geflossen. “Der ökologische Schaden ist enorm und nicht wiedergutzumachen“, beteuert James Atkins, Präsident des peruanischen Ölunternehmens Petroperú. Das Unternehmen beschuldigt Indios der Ethnie Wampi eines Sabotageaktes an der Ölpipeline, die unweit ihres Dorfes Mayuriaga vorbei führt. Offiziell heißt […] mehr »

Sprachkurs Portugiesisch (Brasilianisch)

Die heilende Kraft aus Perus Erde

Die heilende Kraft aus Perus Erde

Peru ist für seine grandiosen Naturlandschaften, vielfältige Kultur und Bodenschätze bekannt. Ungefähr die Hälfte des Landes ist bewaldet, was Peru zum Land mit der drittgrößten Fläche an Regenwäldern macht – knapp hinter Brasilien und der Demokratischen Republik Kongo. Der reichhaltige Boden im feuchten Klima bietet die perfekte Grundlage für eine enorme Vielfalt von Pflanzen. Über […] mehr »

Peru: 20.000 Luftbilder zeigen Zerstörung des Amazonas-Regenwaldes durch Goldabbau

Peru: 20.000 Luftbilder zeigen Zerstörung des Amazonas-Regenwaldes durch Goldabbau

Das peruanische Militär hat per Flugzeug und mit Drohnen über 20.000 Luftbilder vom Amazonas-Regenwald aufgenommen. Sie zeigen die Zerstörung des Regenwaldes durch den illegalen Abbau von Gold und Edelsteinen und durch Holzeinschläge. Aufgenommen wurden die Luftbilder in der Amazonasregion Madre de Dios. Sie gilt als Epizentrum des illegalen Bergbaus in Peru. Zu sehen sind neben […] mehr »

Peru holzt jährlich 123.000 Hektar Regenwald ab

Peru holzt jährlich 123.000 Hektar Regenwald ab

In Peru werden verschwinden durchschnittlich pro Jahr über 123.000 Hektar Amazonas-Regenwald. Zwischen 2001 und 2016 Die Kahlschläge der vergangenen Jahre liegen allerdings noch über diesem Durchschnitt. Dem Umweltportal Mongabay zufolge hat der Regenwald 2017 laut Satelliten-Bildauswertungen 143.000 Hektar verloren. Insgesamt sind im peruanischen Amazonas-Regenwald zwischen 2001 und 2016 über 1,9 Millionen Hektar der grünen Lunge […] mehr »

Peru weist heilige Stätte der Indios als Nationalpark aus

Peru weist heilige Stätte der Indios als Nationalpark aus

Perus Präsident Pedro Pablo Kuczynski Godard hat die Ausweisung des Nationalparkes Yaguas unterzeichnet. Gefordert wurde das Schutzgebiet von den Bewohnern der Region bereits seit 30 Jahren, da das Gebiet bei den indigenen Völkern als heilig gilt. Die Ausweisung des Schutzgebietes im Becken der Flüsse Yaguas und Putumayo gilt als Sieg der dort lebenden indigenen Völker […] mehr »

Peru setzt 37.000 Jungschildkröten an Amazonasflüssen frei

Peru setzt 37.000 Jungschildkröten an Amazonasflüssen frei

Im peruanischen Amazonas-Regenwald sollen 37.000 kleine Terekay-Schienenschildkröten in die freie Natur entlassen werden. Die Art gilt als gefährdet. Mit einem umfangreichen Projekt des Naturschutzamtes Sernanp versuchen Biologen und Forscher, das Verschwinden der Schildkröte zu verhindern und deren natürlichen Bestand wieder zu erhöhen. Die Freisetzung der Jungtiere ist ein Teil des Programms. Etwa 17.000 Terekay-Schienenschildkrötejunge (Podocnemis […] mehr »

Peru ruft wegen Quecksilberverseuchung im Amazonas-Regenwald Notstand aus

Peru ruft wegen Quecksilberverseuchung im Amazonas-Regenwald Notstand aus

Peru hat in elf Distrikten der Amazonasregion von Madre de Dios den Notstand asugerufen. Der Grund dafür sind extrem hohe Werte von Quecksilber bei vielen dort lebenden Menschen. Hervorgerufen worden ist die Quecksilberverseuchung durch Goldschürfer, die das Nervengift zur Ausbeutung des Edelmetalles verwenden. Bereits mit Quecksilber kontaminiert sind 50.000 Menschen in der südöstlichen Amazonasregion Perus, […] mehr »

Peru: “Epidemie“ von Quecksilbervergiftung löscht indigenes Volk aus

Peru: “Epidemie“ von Quecksilbervergiftung löscht indigenes Volk aus

Bis zu 80 % eines erst kürzlich kontaktierten indigenen Volkes aus Peru wurde mit Quecksilber vergiftet. Dies gibt Anlass zu ernsthaften Bedenken bezüglich der Zukunft des Volkes. Ein Kind, das typische Symptome einer Quecksilbervergiftung aufwies, ist bereits gestorben. Die Ursache der Vergiftung des Nahua-Volkes bleibt unbekannt, jedoch vermuten Expert*innen, dass Perus gigantisches Erdgasprojekt Camisea die […] mehr »

Lecks in Pipeline Perus verseuchen Flüsse des Amazonas-Regenwaldes mit 3.000 Barrel Öl

Lecks in Pipeline Perus verseuchen Flüsse des Amazonas-Regenwaldes mit 3.000 Barrel Öl

Wie erst jetzt bekannt wurde, haben sich im peruanischen Amazonas-Regenwald 3.000 Barrel Öl aus einer Pipeline in das Becken des Flusses Marañon ergossen. Gemeldet worden sind zwei Lecks im “Oleoduto Norperuano“, die für enorme Umweltschäden und die Zerstörung der Lebensgrundlagen von mindestens acht Siedlungen und Indio-Gemeinschaften gesorgt haben. Schon am 25. Januar ist es zum […] mehr »