Puma – Suçuarana

Veröffentlicht am 21. November 2011 - 17:41h unter Säugetiere
Überblick
  • Portugiesisch: Suçuarana
  • Spezies: Puma concolor
  • Familie: Felidae (Katzenartige)
  • Ordnung: Carnivora (Raubtiere)
Foto

Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass der Puma der erfolgreichste und flexibelste Beutemacher unter den Grosskatzen ist. Er fängt seine Beute mit 75% Sicherheit, jedes Mal, wenn er zum Angriff übergeht.

Vorkommen

Nord-, Zentral- und Südamerika.

Lebensräume

Verschieden – inklusive tropische und subtropische Waldgebiete, Caatinga, Cerrado, Pantanal, Amazonnien, Wüsten und Gebirge.

Nahrung

Von kleinen Nagetieren bis zu grossen Säugetieren, wie Capivaras, Hirsche, Wildschweine – aber auch Vögel und Reptilien.

Fortpflanzung

Die Tragzeit dauert zwischen 84 und 98 Tagen – es werden pro Wurf zwischen 1 und 6 Jungen geboren, die zwischen 220 und 440 Gramm jeweils wiegen.

Populations-Status

Verletzlich – vom Aussterben bedroht.

"Wer ist jetzt hinter dem Gitter?"
Puma.
Auf dem Sprung
Auf dem Weg
Puma_FAROUK
Puma_FAROUK
Was die Zukunft wohl bringt
Auf dem Weg
Puma
Puma - Chile
Puma - Chile
Puma - Chile
Puma - Chile
Puma - Chile
Puma - Chile
The Puma and the Guanaco - Chile
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Beschreibung

Der Puma – in Brasilien auch als “Onça-parda“ – “Onça-vermelha“ oder “Leão-baio“ bezeichnet – ist die zweitgrösste Raubkatze Brasiliens. Sie besitzt einen gestreckten Körper, bis zu 1,08 Meter lang. Die Schwanzlänge beträgt weitere 61 cm und die Risthöhe liegt bei 63 cm.

Ein männliches Exemplar kann bis zu 70 kg auf die Waage bringen. Das Fell eines Pumas hat eine einheitliche Färbung, zwischen hellem braungrauem und rötlichem Dunkelbraun. Die in Wäldern lebenden Exemplare sind in der Regel kleiner und dunkler, und diejenigen, welche in gebirgigem Terrain leben, sind grösser und heller gefärbt.

Pumas sind sowohl nacht- wie tagaktiv – sie jagen zu jeder beliebigen Stunde des Tages, mit Präferenz allerdings der Dämmerstunden. Die Spezies ist terrestrisch orientiert, besitzt jedoch sehr viel Geschick beim Erklettern von Bäumen und ist ganz allgemein sehr wendig. Die einzelnen Exemplare leben als Einzelgänger – ausgenommen in der Paarungszeit.

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