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Nachrichten aus Amazonien » Seite 4

Aktuelle Amazonas – Nachrichten aus den südamerikanischen Ländern Bolivien, Brasilien, Ecuador, Franz.-Guayana, Guyana, Kolumbien, Peru, Suriname und Venezula.

Indios schlagen Alarm: Wasserkraftwerk Belo Monte heizt Invasionen und Kahlschläge an

Indios schlagen Alarm: Wasserkraftwerk Belo Monte heizt Invasionen und Kahlschläge an

Die Hiobsbotschaften rund um das Wasserkraftwerk Belo Monte reißen nicht ab. Jetzt schlagen Nichtregierungsorganisationen und Indios einmal mehr Alarm, weil die Kahlschläge in Schutzgebieten und Indio-Territorien extrem zugenommen haben und weil das Wasser knapp wird. Laut dem Instituto Socioambiental (ISA) sind im Becken des Flusses Xingu seit Januar bereits 15.155 Hektar Regenwald zerstört worden. Ermittelt […] mehr »

Forscher erstaunt: In Amazoniens Feuchtgebieten wachsen 3.615 Baumarten

Forscher erstaunt: In Amazoniens Feuchtgebieten wachsen 3.615 Baumarten

Der Amazonas-Regenwald sorgt immer wieder für Überraschungen. Jetzt haben Forscher herausgefunden, dass ausgerechnet in den sechs Monate lang unter Wasser stehenden Bereichen mehr Baumarten wachsen, als in den eigentlich als baumfreundlich geltenden “terra firme“. Die Hälfte des Jahres befinden sich die Feuchtgebiete Amazoniens unter Wasser, während sie in der zweiten Jahreshälfte der Trockenheit ausgesetzt sind. […] mehr »

Sprachkurs Portugiesisch (Brasilianisch)

Tag Amazoniens: Nachhaltige Entwicklung im Amazonas-Regenwald ein Muß

Tag Amazoniens: Nachhaltige Entwicklung im Amazonas-Regenwald ein Muß

Der Amazonas-Regenwald nimmt etwa die Hälfte der gesamten Landesfläche Brasiliens ein. Er steht für zwei Drittel der Waldfläche des Landes. Am 5. September war in Brasilien der Tag Amazoniens begangen worden. Mit ihm soll der gewaltige Reichtumg des größten, tropischen Regenwaldes der Welt zelebriert werden. Top-Model Gisele Bündchen hat den Tag aber auch genutzt, um […] mehr »

Umweltinstitut: Kahlschläge im brasilianischen Amazonas-Regenwald nehmen zu

Umweltinstitut: Kahlschläge im brasilianischen Amazonas-Regenwald nehmen zu

Das Institut Imazon warnt vor einer Zunahme der Kahlschläge im Amazonas-Regenwald Brasiliens. Laut der Einrichtung sind erneut etwa 4.000 Quadratkilometer Regenwald dem Erdboden gleich gemacht worden. Die Rede ist von einer Steigerung von 39 Prozent. Nach der Auswertung von zwischen August 2017 und Juli 2018 aufgenommen Satellitenbildern hat der Amazonas-Regenwald Brasiliens eine Gesamtflläche von etwa […] mehr »

Peru: 20.000 Luftbilder zeigen Zerstörung des Amazonas-Regenwaldes durch Goldabbau

Peru: 20.000 Luftbilder zeigen Zerstörung des Amazonas-Regenwaldes durch Goldabbau

Das peruanische Militär hat per Flugzeug und mit Drohnen über 20.000 Luftbilder vom Amazonas-Regenwald aufgenommen. Sie zeigen die Zerstörung des Regenwaldes durch den illegalen Abbau von Gold und Edelsteinen und durch Holzeinschläge. Aufgenommen wurden die Luftbilder in der Amazonasregion Madre de Dios. Sie gilt als Epizentrum des illegalen Bergbaus in Peru. Zu sehen sind neben […] mehr »

Forscher warnen vor Anheizung des Klimawandels durch schrumpfenden Amazonas-Regenwald

Forscher warnen vor Anheizung des Klimawandels durch schrumpfenden Amazonas-Regenwald

Der Amazonas-Regenwald verliert seine Kapazität dem Klimawandel entgegenzuwirken. Bisher galt der größte tropische Regenwald der Welt als ein wichtiger Kohlendioxidspeicher. Wegen der Abholzungen fällt die CO²-Bilanz mittlerweile aber neutral aus, das heißt, die Menge der von ihm aufgenommenen klimaschädlichen Treibhausgasen entspricht in etwa der gleichen Menge, die er an die Atmosphäre wieder abgibt. Das war […] mehr »

Vom Aussterben bedrohte Riesenotter siedeln sich wieder in Amazonien an

Vom Aussterben bedrohte Riesenotter siedeln sich wieder in Amazonien an

Die Riesenotter sind wieder zurück. Am Amazonasfluß Içana sind sie dabei, sich wieder auszubreiten, wie eine Studie zeigt. Für die haben sich Forscher gemeinsam mit Vertretern des Indio-Volkes Baniwa auf Spurensuche begeben. In der internationalen Roten Liste des IUCN sind die bis zu 1,80 Meter groß werdenden Riesenotter (Pteronuro brasiliensis) als vom Aussterben bedroht eingestuft. […] mehr »

Indios Amazoniens haben vor 4.500 Jahren Regenwald mit nachhaltiger Landwirtschaft geprägt

Indios Amazoniens haben vor 4.500 Jahren Regenwald mit nachhaltiger Landwirtschaft geprägt

Der Amazonas-Regenwald ist keineswegs, wie bisher angenommen, ein unberührtes Biom. Forscher gehen davon aus, dass er seit 4.500 Jahren durch die Hand der Menschen beeinflusst worden ist. Sie sprechen von einer nachhaltigen Landwirtschaft durch die Ureinwohner Amazoniens. Die Ureinwohner Amazoniens haben bereits gewusst, wie sie den Boden mit Nährstoffen anreichern können. Statt, wie in der […] mehr »

Fonds zum Schutz des Amazonas-Regenwaldes im Mittelpunkt von Kritik und Lob

Fonds zum Schutz des Amazonas-Regenwaldes im Mittelpunkt von Kritik und Lob

Vor zehn Jahren ist der “Fundo Amazônia” ins Leben gerufen worden. Im norwegischen Oslo haben Umweltminister, Nichtregierungsorganisationen und Regierungen nun Bilanz zum zehnjährigen Bestehen des Fonds gezogen. Die ist trotz Kritik positiv ausgefallen. Ins Gespräch gekommen ist auch, den Fonds als Modell in andere Länder zu übertragen. Mit dem Amazonas-Fonds sollen Projekte gegen die Abholzung […] mehr »

Behörde veröffentlicht Video von isoliert lebenden Indio

Behörde veröffentlicht Video von isoliert lebenden Indio

Erstmals hat die brasilianische Indio-Behörde Funai ein Video über einen im Amazonas-Regenwald isoliert lebenden Indio veröffentlicht. Er wird als “einsamster Mensch der Welt“ bezeichnet. Funai und Nichtregierungsorganisationen versuchen ihn, vor Eindringlingen zu schützen. Die Gefahren sind groß. Laut der Behörde befindet sich sein Lebensraum im Norden des brasilianischen Bundesstaates Rondônia umrundet von Fazendas und gerodeten […] mehr »